Schenkt diese Bücher euren Kindern! Macht ihnen Hoffnung, statt Angst

Das Tahiti Projekt

3.8.2015 - Diese Kritik fand ich bei Amazon. Sie stammt aus dem Jahre 2011, entzog sich aber hartnäckig meiner Aufmerksamkeit. Wenn ich sie hier in voller Länge abdrucke, so hat das nichts mit Eitelkeit zu tun, sondern damit, dass dieser Text den Geist und das Anliegen, die meinen   Büchern zugrunde liegen, auf eine Weise erfasst hat, wie ich es in den zahlreichen anderen Kritiken zum „Tahiti-Projekt“ und „MAEVA!“ so noch nicht gelesen habe.

Cover "Das Tahiti Projekt" Roman von Dirk C. Fleck
Das Tahiti Projekt © Dirk C. Fleck

"Es beginnt wenn wir anfangen zu handeln!

 

Von Parvati am 15. April 2011

 

 

Ich möchte nur einen wichtigen, sonst nie angesprochenen Aspekt hervorheben, warum ich "MAEVA!" wie auch den Vorgängerroman von Dirk Fleck "Das Tahiti Projekt" für so immens wichtig halte. Deshalb habe ich mich auch zum ersten Mal durchgerungen, hier meine Meinung zu einem Buch kundzutun.

 

Wenn man - wie ich auch - der Meinung ist, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt, dass also unsere Gedanken Wirklichkeit erschaffen können, dann sollte man sich einmal fragen, welche Gedanken vor allem in den Katastrophenfilmen aus Hollywood bis ins Detail ausgemalt wurden. Wenn wir geradezu in mehr oder weniger wahrscheinlichen Untergangsszenarien schwelgen - wie soll dann der real drohende Untergang vermieden werden können? Man könnte annehmen, die Katastrophen werden regelrecht herbeigesehnt!

 

 

Fleck geht - nachdem er früher in seinem Roman "GO! Die Ökodiktatur" die negative Option weitergedacht hatte - in seinen beiden letzten Zukunftsromanen den konträren Weg. Er verschließt die Augen nicht vor den Bedrohungen, aber er unterwirft sich ihnen nicht. Sein Blick und seine Fantasie richten sich auf die positiven Möglichkeiten, die uns aus dem Dilemma heraus führen. Doch Fantasie heißt bei ihm nicht "Fantasy", sondern bleibt am Boden der Tatsachen: seine Rettung kommt nicht durch jetzt noch nicht bekannte Wesen oder Technologien, sondern aus uns selbst: "Es beginnt, wenn wir anfangen zu handeln". Wir verfügen schon längst über alles, was das Leben für alle Lebewesen auf diesem Planeten lebenswert machen kann - wir müssen es nur endlich umsetzen!

 

Mit dieser Botschaft stehen die beiden letzten Romane von Fleck ziemlich einmalig in der Bücherlandschaft. Wenn wir ihnen die verdiente Aufmerksamkeit schenken, tun wir uns selbst etwas Gutes."

 

+ Am 1. September erscheint mit dem Roman "Feuer am Fuss" der dritte Teil meiner Maeva-Trologie. Schenkt sie euren Kindern. Jedes einzelne der drei Bücher ist das, was der damalige UN-Menschenrechtskommissar Jean Ziegler schon über das Tahiti-Projekt gesagt hat: "Ein Buch der Hoffnung". Die Welt, in der sich unsere Kinder einzurichten haben, wird grausam genug. Also macht ihnen Hoffnung statt Angst. Sie werden es euch danken. Zu bestellen sind "Das Tahiti-Projekt, "Das Südsee-Virus" und "Feuer am Fuss" in jeder gut sortierten Buchhandlung bzw. bei Amazon.

 



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