Das Tahiti Projekt


Buchcover Das Tahiti Projekt von Dirk C. Fleck
© Piper | Dirk C. Fleck

 

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Science Fiction Preis 2009

 

Deutschland im Jahr 2022. Das Land steht kurz vor einem Bürgerkrieg, der Rest der Welt droht in einem Chaos aus natur- und menschengemachten Katastrophen zu versinken, während auf Tahiti ein neues Paradies heranwächst.

 

 

Aber wird es der junge Präsident schaffen, sich gegen die Wirtschaftsinteressen der "Global Player" auf Dauer durchzusetzen und sein Land zu beschützen? Und welche Rolle spielen dabei Cording, der idealistische aber ausgebrannte Hamburger Spitzenjournalist und sein junger Freund Steve? Packend, intelligent und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.

Das Hamburger Abendblatt druckte das "Tahiti-Projekt" 2008 als Fortsetzungsroman  

 

 

 

 

Laudatio 2009 Bester deutschsprachiger Roman Das Tahiti-Projekt 

 

Tagebuch zu den Arbeiten an Das Tahiti-Virus (Arbeitstitel des Romans Maeva!)


Blogartikel zu Das Tahiti Projekt


Schenkt diese Bücher euren Kindern! Macht ihnen Hoffnung, statt Angst

Das Tahiti Projekt

3.8.2015 - Diese Kritik fand ich bei Amazon. Sie stammt aus dem Jahre 2011, entzog sich aber hartnäckig meiner Aufmerksamkeit. Wenn ich sie hier in voller Länge abdrucke, so hat das nichts mit Eitelkeit zu tun, sondern damit, dass dieser Text den Geist und das Anliegen, die meinen   Büchern zugrunde liegen, auf eine Weise erfasst hat, wie ich es in den zahlreichen anderen Kritiken zum „Tahiti-Projekt“ und „MAEVA!“ so noch nicht gelesen habe.

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Pressestimmen :


"Man muss Dirk C. Fleck bewundern, denn die klassische Utopie ist seit vielen Jahren aus der Mode gekommen. Viele Autoren und Leser bevorzugen genau das Gegenteil und genießen es, wenn die Erde in Endzeit-Szenarien untergeht. Im Tahiti-Projekt jedoch schreibt der Autor über eine hoffnungsvolle Idee und baut seinen Roman auf dem Ergebnis einer wirklich umfassenden Recherche auf. Nichts, was in diesem Buch beschrieben wird, ist unrealistisch oder im meist abwertend gebrauchtem Sinne ´utopisch´. Lediglich der Mensch steht einer Umsetzung im Wege. Der Mut des Autors, gegen den Strom zu schwimmen und seine Ideen in einen gleichermaßen unterhaltenden wie zum Nachdenken anregenden Roman umzusetzen, überzeugte das Komitee, ´Das Tahiti-Projekt´von Dirk C. Fleck mit dem Deutschen Science Fiction Preis 2009 auszuzeichnen."


Aus der Laudatio zur Verlehung des Deutschen Science Fiction Preises

Es ist machbar, wir müssen es nur tun!« ist für mich die Botschaft dieses Buches, das mehr ist als eine fiktive Story. Natürlich ist die Handlung erfunden, denn sie spielt im Jahr 2022. Doch alle phantastisch anmutenden ökologischen und ökonomischen Konzepte, die auf dem zum Hauptschauplatz erwählten Tahiti umgesetzt werden und für nahezu paradiesische Verhältnisse sorgen (die allerdings manchen Gefahren ausgesetzt sind), weisen einen besonderen Clou auf: Sie stehen uns bereits seit Jahren zur Verfügung!


Synnect Organisationsentwicklung & Managementberatung

Unzählige unserer aktuellen Problemthemen werden dort samt Lösungen angesprochen und beschrieben, wobei diese Lösungen in unserer realen Welt tatsächlich bereits bestehen, nur eben nicht zur Anwendung kommen, weil es natürlich „höhere“ Interessen gibt, die selbst die Information darüber zu verhindern suchen.


Störsender

Geschickt verwebt Dirk Fleck Realität und Fiktion und lässt so einen spannungsgeladenen Ökothriller entstehen, der mit Polynesien-Karte und Begriffsglossar auch noch lehrreich ist.


Greenpeace Magazin

Auf Dirk C. Flecks Tahiti sind viele der kühnsten Visionen unserer Zeit Wirklichkeit. Der gemeinsame Nenner ist die konsequente Orientierung an der Natur. In den Passagen, die die Welt außerhalb Tahitis beschreiben, ist der Roman alles andere also idyllisch. Vielmehr zeichnet Dirk C. Fleck bisweilen ein düsteres Bild, und man fragt sich: Ist das Utopie oder nicht eher eine Beschreibung der Gegenwart? Ist es legitim, die Leser mit einer solch geschickten Mischung aus Fiktion und Realität zu verwirren?


Hinter den Schlagzeilen
Konstantin Weckers Webmagazin

Ein Mut machender Anstoß, die Denkrichtung wenigstens versuchsweise zu wechseln. Der Roman überzeugt durch seinen ökovisionären Charakter.


Frankfurter Allgemeine Zeitung

Dieser Roman hat alles, was ein guter Thriller braucht: Spannung, einen (Anti-) Helden, eine Romanze am Rande… Doch ist das »Tahiti Projekt« mehr als nur ein Thriller: Dirk Fleck entwirft ein utopisches Gesellschaftsmodell, das funktionieren könnte.


Connection der Verlag für's Wesentliche

Ihr Roman "Das Tahiti-Projekt" war und ist für mich eine einzige Offenbarung! Es ist eigenartig: Als ich das Buch las, sagte ich als erstes zu meiner Frau "Das ist ein Roman, so wohltuend unspannend und doch fesselnd zugleich, etwas Vergleichbares habe ich seit Stan Nadolnis "Entdeckung der Langsamkeit" nicht mehr gelesen." Das wirklich geniale an Ihrem Werk ist der Friede und die Ruhe, in die ich als Leser eintauche, wenn ich mich auf die Tahiti-Reise ins Jahr 2020 einlasse... Und ich bin einfach nur froh, dass Ihnen die Jury den Sience-Fiction-Preis 2009 verlieh - allerherzlichsten Glückwunsch!


Anselm König Musiker

Das Buch überzeugt durch seine positive Grundstimmung und die revolutionären Denkansätze, die hier wirklich mit Herzblut geschrieben und mit großer Überzeugungskraft vorgestellt wurden - davon lebt der ganze Roman. Ich hoffe, dass er noch viele Leser finden wird, die sich von Dirk C. Fleck davon überzeugen lassen, dass unsere Welt etwas besseres verdient hat, als an sich selbst zugrunde zu gehen.


Stuttgarter Zeitung

Ich kann empfehlen, dieses Buch all denen zu schenken, für die Sachbücher zu den Themen Ökologie und Ökonomie zu trocken sind und die sich trotzdem für diese Bereiche und/oder für gute Krimis interessieren.


Prof. Dr. Margrit Kennedy Stadtplanerin und Ökologin

Flecks Utopie beschreibt nicht nur, wie es Omai, dem jungen Präsidenten Tahitis, gelingt, Mensch und Natur in seiner mustergültigen Gesellschaft zu versöhnen. Sein eigentliches Anliegen, das macht der Roman im Anhang klar, ist die konkrete Umsetzbarkeit eines sozio-ökologischen Wirtschaftsmodells. Und diese Umsetzung soll nicht von oben, von den politisch und wirtschaftlich Mächtigen, sondern von unten ausgehen. 
Es scheint als brauchten wir immer wieder utopische Modelle wie diese, um eine kritische Folie zu haben, vor deren Hintergrund wir die eigene Entwicklung besser erkennen. Tahiti ist hier eben nicht nur Urlaubsfluchtpunkt für Touristen sondern Synonym für all jene Utopien, die sich als noch nicht eingelöste Versprechen einer besseren Gesellschaft verstehen.


Hessischer Rundfunk

Dirk C. Fleck hatte schon Drehbücher geschrieben; er weiß, wie das geht. "Das Tahiti-Projekt" beginnt mit einem Killer-Einsatz auf der dänischen Insel Bornholm. Ziel: ein renitenter Wissenschaftler. Die Geschichte schneidet hinüber ins Weiße Haus. Insider-Blicke auf Geheimdienste und ein sehr illegales Wirtschaftsprojekt - die Fäden laufen in Washington zusammen. All das bedroht die aufkeimende Öko-Idylle auf Tahiti. Und verbindet sich mit einer romantischen Liebesgeschichte zum fesselnden Thriller, der seine Leser bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Bis die erste Konfrontation zwischen Supermächten und den Umdenkern von der Insel entschieden ist. Zentrales Thema im "Tahiti-Projekt" ist denn auch das Glück der Menschen: Was ist Glück? Welchen Preis wollen wir dafür bezahlen? Sind oder werden wir mit unserer Lebensweise glücklich, oder nehmen wir irgendwann unsere sehr wohl wahrgenommenen Defizite endlich ernst?


Hans-Jürgen Fink
Hamburger Abendblatt

Dirk C. Fleck gehört mit Sicherheit zu denen, die den Titel “Öko-Papst” verdient haben – ein erfolgreicher Autor, nicht im klassischen Science-Fiction-Bereich, sondern in einem ziemlich neuen Literaturbereich, den ich einfach einmal “Practical World Fiction” nenne. Die beiden zentralen Werke von Dirk C. Fleck sind die Romane “Das Tahiti-Projekt” und “Mavea!” Die beiden Romane haben gemeinsam, dass sie in ihrem Charakter gleichzeitig visionär und seriös sind, seriös vor allem deshalb, weil immer der Realiätsbezug erhalten bleibt. Insofern handelt es sich tatsächlich nicht um Science Fiction, es handelt sich um einen greifbaren Traum für die Welt – Dirk C. Fleck ist ein eifrig fabulierender Träumer, der trotzdem immer auf dem Teppich bleibt, er erschafft keine Phantasmagorie, sondern er bietet eine phantastische Alternative an, die nach Umsetzung in die Realität geradezu lechzt.


Deeplookers Blog
Texte für die Schädelbasis

Videos zu "Das Tahiti Projekt"